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Kronburger Kurier #2
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IDammned
Sol Invictus

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Beitrag #1
Kronburger Kurier #2
Seyed gegrüßt Bewohner Vestrias, zur zweiten Übersee Ausgabe des Kronburger Kuriers!

Neuigkeiten rund um die alte Welt und das Zeitgeschehen der leandrischen Reiche auf einen Blick!




Zitat:
1. Expansion gen Westen - das Kaiserreich erweitert sich!



Nach langen Monaten harter Arbeit & unvorstellbaren Mühen gibt es nun erste Nachricht aus der
frisch gegründeten Kolonie des Kaiserreichs! 
Vor nunmehr fast 2 Jahren brach Graf Janosh von Oxfurt (wir berichteten) mit seinem Gefolge auf in 
die unbekannten Wasser des nordwestlichen Leandiks um dort wie schon sein Bruder
auf Vestria fruchtbares Land für das Kaiserreich zu beanspruchen!

Der Graf soll auf einer bisher unberührten Insel wenige Seemeilen südlich von Vestria vor Anker gegangen sein und dort seine bisweilen aufblühende Kolonie "Neu Oxfurt", benannt nach dem Hauptsitz der Familie in den Herzlanden, begründet haben.

Es ereilten uns Berichte bisweilen vollkommen unbekannter Tier & Pflanzenarten - Vogeltiere so riesig wie kleine Häuser, 
Ratten so groß wie Menschen & gar lebendge' Bäume soll es geben, auch wenn diese Berichte allesamt zweifelhafter Herkunft sind.


2. Eskalation an der Grenze Nordgards



Ein scheußliches Debakel spielte sich vor kurzem in den Grenzdörfern der Nordgarder Jarltümer ab.
Vor nicht allzu langer Zeit begab sich eine Gruppe von Lichtbringern & Flammenhütern des Kultes unseres einzig wahren Herrn' Sol Invictus in die von Not und Hunger geplagten Dörfer der von Plünderungen & Krieg gebeutelten Grenzgebiete.
Dort verrichteten sie einige Wochen lang ihr Werk - bekehrten viele einfache Leut' zum wahren Glauben - gar zwei Jarle der Grenzgebiete bewegten sie durch ihre vom Herrn selbst beflügelten Stimmen allein dazu sich vor den Augen ihrer Bevölkerung auf Sol Invictus taufen zu lassen!

Es schien als wäre der Funke für ein Lauffeuer gelegt worden, doch wurde das ambitionierte Vorhaben bereits im Keime erstickt.

Ein Zusammenschluss der drei größten Jarltümer welcher im Volksmund als  "Der Rat der Drei" bekannt wurde , entsandte seine Mannen als die Kunde der Missionierung ins Landesinnere drang. Nach nur einem Tag der Belagerung & einer kurz andauernden Schlacht zog die ketzerische Bande der Nordgarder wieder von dannen - lediglich verbrannte Erde hinterlassend schlachteten sie einen jeden ab der auch nur ein Anzeichen zeigte nicht mehr dem Pantheon anzugehören. Es soll nur wenige Überlebende geben.

Eine Welle der Entrüstung hallt bis heute durch das Reich - die lokalen Herrscher der Nordermark mobilisieren bereits ihre Männer auf Vergeltung sinnend. 
Es wird wohl oder Übel zu einem erneuten Konflikt kommen.




3. Kaledoner Kolonie in Schutt & Asche aufgefunden!



Vor wenigen Jahre erst, brach ein Sohn des Königshauses der Kaledoner Personalunion mitsamt eines immensen Gefolges auf, die neue Welt für sich & sein Vaterland zu erschließen. Die Idee war es, an die Erfolge der Familie Oxfurt anzuschließen & eine sichere Basis für künftige Expansionen zu schaffen, doch scheint die Initiative aller Mühen zum Trotze gescheitert!

Vor wenigen Wochen sannen die im ganzen leandischen Raum bekannten Handelsmänner "Hamud & Jaseh" - Besitzer ihres gleichnamigen Handelsverbandes, nach mehreren gescheiterten Versuchen auf Vestria Fuß zu fassen darauf es nun in der Kaledoner Kolonie versuchen. Allerdings fanden sie dabei nicht mehr als die Überreste des einst vor Leben strotzdenden Dorfes vor, leergefegt von jeder Menschenseele. Die Händler zeigten sich in einer kurzen Befragung sehr bestürzt.

,,Überall nur Schutt & Asche! Der ganze Weg den wir auf uns genommen haben - umsonst! All die schönen Waren die jetzt auf unserem Schiff verschimmeln, wer soll uns die denn noch abkaufen?!" 

Was genau für den Untergang der Kolonie sorgte ist bisweilen unbekannt. Man darf jedoch davon ausgehen, dass die auf der Insel lebenden Ureinwohner daran nicht unbeteiligt waren. Das einzige Indiz was aufgefunden werden konnte, waren einige zurückgelassene knöcherne Speere.



4. Unheil in Sieweberjen


Die Schreckensherrschaft des irren Fürsten in Sieweberjen scheint weiterhin ungebrochen & unbesiegt.
Nachdem wir in der letzten Ausgabe bereits berichteten, hat sich die Lage in den westlichen Ländereien des Kaiserreichs lediglich weiter verschlechtert. Einige Namenhafte Grafschaften, Städte & Befestigungen sind den Schergen des irren Fürsten mittlerweile zum Opfer gefallen & wurden dem Erdboden gleich gemacht, darunter die Grafschaft Tiefenmoor im Herzen des Landes, was einen herben Verlust für das Reich darstellt. Abertausende Bauern, Bürger & gar Adelsfamilien sind auf der Flucht vor dem Unheil welches sich über das Land frisst wie eine reife Made im Speck. 

Die Gegenbewegung, bestehend aus dem Orden der Friedensbringer, Legionen der Kaiserlichen Armee & einer Vielzahl an freiwilligen Klerikern & Glaubensfanatikern aus jedem Winkel des Kaiserreichs kam bisher nur langsam ins Rollen, doch nun da die Versorgung und Ausrüstung aller Mannen gewährleistet ist, darf man sich sicher sein, dass das Unheil in Bälde bei der Wurzel gepackt wird!





5. Schwarzer Tod hällt Ruthland in Atem!


Seit einigen Wochen grassiert die Seuche in den östlich gelegenen Ländereien Ruthland! Stadt um Stadt fällt der Krankheit anheim & immer mehr Bürger versuchen über die Grenzen in die nahe gelegenen Reiche zu entfliehen.
An den Grenzüberwegen nach Carinth hat sich bereits eine Bauernmiliz versammelt die alles in ihrer Macht stehende tut, die Fliehenden in die umliegenden Moore bei Arglow zu werfen!

Wir befragten einen der Beteiligten:

Bauer J:
,, Die sollen mal ruhich' da bleiben wo se herkommen diese verlausten Tunichtgute! Die bringen uns doch nur hier die Seuche ins Land! Da können wa' uns ja gleich selbst ins Moor schmeißen wenn auch nur einer davon seinen Pestodem in eine der Städte haucht!"

In der Stadt Arglow beklagt man bereits einen Mangel an Pestmasken - viele Bürger sollen aus Angst vor einem Seuchenausbruch bereits den gesamten Marktplatz & die umliegenden Höfe vollends leergekauft & geplündert haben.




6. Ball in Prägbrücken


Der Graf Prägbrückens lädt erneut einen jeden Mann & eine jede Frau edlen Geblütes ein, seinem alljährlichen Frühjahrsball
an seinem Hofe beizuwohnen.
Die Festivität war bereits vor zwei Dekaden das erste Mal veranstaltet worden & ist seit Anbeginn jedes Jahr nur umso größer & pompöser geworden! Erstmalig sind in diesem Jahr sogar Mitglieder des Briefadels eingeladen worden - und sogar der Kaiser höchstselbst gab bekannt an der Festlichkeit teilnehmen zu wollen.
Quellen aus dem inneren Kreis des Grafen zufolge, soll es ein riesiges Bankett geben dessen Reste die Armen der Stadt erhalten sollen , desweiteren ist mit einem pompösen Tjostturnier zu rechnen - Gerüchten zufolge möchte der Graf die Hand seiner Tochter demjengen anvertrauen der sich im Duell um die Ehre als würdig erweist.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.2020, 20:24 von IDammned.)
15.03.2020, 20:20
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