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WW - Charakterbogen
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Thonar
Make Vestria Great Again

Beiträge: 6.601
Registriert seit: Mar 2012
Minecraft: Jaldaboath
Bekannt als: Franek Kozaczki
Beitrag #16
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname:
Big "Old Thunder" Mountain

Aussehen:
Old Thunder sieht so aus, wie man sich einen alten Indianer vorstellen würde. Er besitzt die typisch rotbraune, lederne Haut sowie schwarze Haare und dunkle Augen. An der rechten Hand fehlen ihm Zeige- und Mittelfinger. Als Kleidung trägt er robuste Ledermäntel- und Hosen, die sich gut zum Reiten eignen, sowie einen Patronengürtel. Er schmückt sich mit den Federn seines Stammes, was ihn zu einem ungewöhnlichen Anblick macht.

[Bild: 93VwscX.jpg]

Angewohnheiten:
Old Thunder genießt oft seine Indianerpfeife, und teil sein Kraut gerne auch mit denen, die er "Freund" nennt. Abgesehen davon spricht er nur in einfachen Sätzen und zudem nicht viel, was daran liegt, dass er die Sprache der Weißhäute zwar gut versteht, jedoch selbst nicht so gut sprechen kann.

Weltanschauung:
Old Thunder hat vieles in seinem Leben erlebt, und das Leben selbst war sein bester Lehrer. Er lernte die Wege seiner Ahnen kennen, und auch die moderne Lebensweise des Weißen Mannes. Viele Jahre lang reiste er umher, ohne Heimat und ohne Zugehörigkeit. Freundschaften hielten nicht für die Ewigkeit, und für viele Weiße war er nur ein Kuriosum, dem man voller Belustigung oder Abscheu begegnete. Old Thunder hat gelernt, sich auf keine Seite zu stellen, und stattdessen seine eigenen Ziele zu verfolgen.

Wunde Punkte:
Old Thunder fürchtet den Tod nicht, sehr wohl aber das Feuer und die Schmerzen, die es verursacht. Er verachtet zudem jene, die seinem Volk gegenüber Gewalt anwenden. Außerdem kann er es nicht leiden, wenn die Indianerkriege angesprochen werden, und es fällt ihm schwer, sich bei diesem Thema zurück zu halten.

Charaktergeschichte:
Old Thunder kam im Jahre 1818 in einem Indianerstamm der südlichen Plains auf dem Gebiet der Comancheria zur Welt. Sein eigentlicher Name lautet übersetzt so viel wie "Big Mountain" - der große Berg. Big Mountain wuchs zu einem kräftigen jungen Mann heran, ehe er in die Indianerkriege der 1840er verwickelt wurde. Er stellte sich als fähiger Krieger heraus, der besonders im berittenen Kampf mit dem Bogen glänzte. In diesen Kämpfen verlor er auch sein linkes Auge. Eines Tages jedoch geriet er in Gefangenschaft der Weißhäute, die ihm Zeige- und Ringfinger der rechten Hand nahmen, damit er nie wieder mit dem Bogen schießen würde. Ein gnädiger Wink des Schicksals führte jedoch dazu, dass er durch die Versöhnungspolitik der Siedler gegenüber den Indianern begnadigt wurde, unter der Voraussetzung, dass er die Comancheria für immer verlässt.

Big Mountain war frei, doch er hatte niemanden mehr, zu dem er zurückkehren könnte - sein Stamm war während der Indianerkriege aufgerieben worden. So zog er fort und verlor sich in der Welt der Weißhäute. Er lernte ihre Sprache und passte sich an ihre fremdartigen Gebräuchen an, galt aber dennoch weiterhin als Außenseiter, als verlorener Mann zwischen zwei Welten. Anfangs verdiente er sein Geld als Kundschafter und Postbote, doch bald schon machte er sich einen neuen Namen: Big "Thunder" Mountain. Als Thunder, oder "Old Thunder", wie man ihn mit fortschreitendem Alter nannte, wurde er als Kopfgeldjäger im ganzen Westen bekannt. Sein Erkennungsmerkmal war der indianische Federschmuck, den er als Ehrbietung an sein Volk noch heute trägt. Der Name kam daher, da Old Thunder ein Gewehr erwarb, welches er trotz fehlender Finger nach Jahren der Übung zu meistern lernte. Vom Pferderücken aus jagte er Verbrecher, Räuber und Mörder - unter einer Bedingung: sie mussten Weiß sein. Alle anderen Aufträge schlug er aus.
Indem er die einen weißen Teufel ihrem gerechten Urteil zuführte, und dadurch den anderen auf legalem Weg das Geld aus der Tasche zog, konnte er der damit Welt einen Gefallen tun und sich gleichzeitig für die Untaten, die gegen sein Volk verübt wurden, rächen.

Doch damit machte sich Old Thunder nicht nur Freunde, und so führt er seitdem ein Leben auf dem Rücken seines Pferdes und unter freiem Himmel, stets auf der Suche nach dem nächsten Auftrag oder Abenteuer, um anschließend zumindest für ein paar Tage die Vorzüge der Städte genießen zu können. Dabei hält er sich jedoch stets vor Augen dass jene, die durch den Donnerstock leben, schlussendlich auch durch ihn sterben werden.


Fähigkeiten:
Reiten 70%
Feuerwaffen Lang 70%

Ausweichen 60%
Nahkampfwaffen 60%

Handgemenge 50%
Werfen 50%
Vitalität 50%
Wahrnehmung 50%

Klettern 20%
Schwimmen 20%
Feuerwaffen Kurz 20%
Heimlichkeit 20%
Fährten lesen 20%

Studiertes Wissen:
Er war seitjeher ein Krieger und Kopfgeldjäger auf dem Rücken eines Pferdes. Alle Lehren, die man aus einem solche Leben ziehen kann, hat auch Old Thunder verinnerlicht.

Trefferpunkte:
25

Wünsche für das Startinventar:
  • Kleidung, wie oben beschrieben.
  • Gewehr: Spencer Model 1860
  • .56er Munition: Mir egal wie viel, SL entscheidet
  • Messer: "Scalpskinner", scharfes Bowiemesser
  • Kriegsbeil: "Eaglewing", traditionelles Indianerbeil aus Eisen
  • Pfeife, mit etwas Kraut
  • Pferd mit Sattel(tasche)
 
[Bild: CtHVFdm.png]
 
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.06.2020, 19:30 von Thonar.)
18.06.2020, 19:16
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Schnitzel
Spielleitung

Beiträge: 1.339
Registriert seit: Sep 2014
Minecraft: Schnitzel78
Bekannt als: Schnitzel78
Beitrag #17
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname:

Dylan C.(hristian) West

Aussehen:

Dylan ist ein Mann von knapp 1.80 Größe, womit er irgendwo im Durchschnitt der Bevölkerung Amerikas liegt. Sein Deutsches Erbe ist ihm klar anzusehen, gelten doch besonders diese oft als hochgewachsen und bärtig, grob gebaut, sodass sie der stürmischen Natur gut standhalten. Dass das ein reiner Stereotyp ist, sollte ja allgemein bekannt sein.

Das Gesicht ist rundlich, durch den gut gepflegten Vollbart wirkt es allerdings kantiger als es eigentlich ist, das lockige Haupthaar wird gern durch Hüte oder Kappen verdeckt. Buschige Augenbrauen und ungepflegte Fingernägel, die eckige Nase und tiefe Wangenknochen runden das Erscheinungsbild ab.

[Bild: 9c95fe70aa8e2cd1116cee9921334044.jpg]

Angewohnheiten:

Dylan säubert gern und oft die Gegenstände des täglichen Gebrauchs, um sie möglichst lange nutzen zu können. Ziel seiner täglichen Pflege ist öfter seine Haarpracht als sein ganzer Körper, zumindest sein Gesicht soll einen guten Eindruck machen. So ist er immer im Besitz einer Dose Bartwichse und eines Bartkamms, mitgeführt in einer kleinen, schwarzen Gürteltasche. Dazu kommt eine etwas stumpfe Nagelschere, die für Nägel und Bart gleichzeitig herhalten muss.

Auch ist er jemand, der die Jagd sehr schätzt, sein Gewehr befindet sich immer in einem hervorragenden Zustand, einem Waffenöl  sei dank.

Weltanschauung:

Gute christliche Werte - Die Nächstenliebe kann man anderen aber auch mit Gewalt näherbringen. Wer nicht will, der hat bekanntlich schon.

Wunde Punkte:
Es ist nun fünf Jahre her, seit der Krieg vorbei ist - Als Dylan heim kam, musste er feststellen, dass ihm seine treue Frau Alisson fremd gegangen ist, sie hat sich auf den Sohn eines Bankiers eingelassen, dessen Vater ihn durch eine großzügige Zahlung vom Frontdienst befreit hatte.

Er tötete beide mit seinen eigenen Händen, eine Tat, die er zumindest seiner Frau gegenüber bereut.

Charaktergeschichte:

Im Jahre 1840, vor dreißig Jahren, kam als sechster Sohn von Friedhelm und Anne Westens Dietmar-Christian im Gebiet Mecklenburgs zur Welt. Die Familie bestand aus Landwirten, aber nach dem nunmehr sechsten Kind wusste man nicht mehr, wo man nun auch noch diesen unterbringen sollte. So wuchs Dietmar mit seinen Brüdern auf einem Hof auf ein Zimmer zusammengepfercht auf, und schon früh war für den Jungen, der später zu einem jungen Mann werden sollte, klar, dass er nach Amerika wollte - Das Land der Möglichkeiten, dorthin, wo auch schon so viele von denen er hörte ausgewandert waren.

So zog er also mit gerade 16 Jahren aus in das gelobte Land, schweren Herzens ließ er seine Geschwister und Eltern hinter sich, bestieg in Hamburg einen der billigsten Winkel eines Amerikadampfers und landete schließlich in Louisiana, wo er entlang der Bayou als Maschinist Karriere machte. Er lernte schnell seine neue Heimat zu lieben, fand eine Frau, die er liebte, und baute sich mit seinen eigenen Händen ein Heim. Sein Traum war wahr geworden.

Es war schon von Kindern des jungen Paares die Rede, der Reverand wollte sie nächste Woche trauen, da stand der amerikanische Bürgerkrieg im Haus - Ihnen wurde erzählt, dass der Norden ihnen die Selbstbestimmung nehmen wollte, dass die Union über den einzelnen Staaten Amerikas stehen sollte - Ein Gedanke, mit dem sich der Freiheitsliebende Dietmar nicht anfreunden konnte, und so griff auch er zu den Waffen, um die Konföderation zu unterstützen.

Die Hochzeit wurde vorverlegt, Dietmar heiratete seine Geliebte - Nun unter dem amerikanisierten Namen "Dylan Christian West", wieder einmal musste er schweren Herzens Abschied nehmen - Er zog gegen den Norden, stand unter dem Banner des 14. Regiments, wo er auch seinen besten Freund bis dahin kennenlernen sollte. Polanski, einfach genannt "Der Pole".

Zusammen gingen sie durch dick und dünn, kämpften Schlacht für Schlacht, aber Gott bescherte ihnen nicht den Sieg - Die Konföderierten unterlagen der Union, und Dylan kehrte heim, wo sich im großen und ganzen nichts geändert hatte. Nur seine Frau, die war ihm fremd gegangen, der Sohn eines reichen Bankiers hatte sich die Frau, die allein daheim auf ihren Mann wartete, zur Brust genommen - Oder war es doch anders herum?

Dylan wusste es nicht, und er weiß es nicht, doch was er dann im Suff tat, belastet ihn bis heute. Mit seinen eigenen Händen erwürgte er erst den Sohn des Bankiers, dann seine Frau, die ihn mit flehendem Gewimmer eine zweite Chance abringen wollte - Doch alle Worte stoßen auf taube Ohren, seine Hände drückten zu, bis kein Leben mehr in ihr war. Wie in Trance ließ er dann von ihr ab, konnte nicht glauben, was er da gerade getan hatte.

Nun gab es kein Zurück mehr - Er schwang sich auf sein Pferdegespann und ritt los, überfuhr in seinem fehlgeleitetem Zorn, in seiner herben Enttäuschung noch die letzten beiden Schwarzen, die den Ort nach dem Sieg der Union nicht verlassen hatten. Der Hass glühten in ihm, der Hass auf sich selbst un der Alkohol.

Ohne jedes Ziel suchte er dann seinen Freund Polanski auf, um irgendwo ein neues Leben zu beginnen..Irgendwo weit ab von dem, was er gerade in Scherben hinterlassen hatte.


Fähigkeiten:
Fähigkeiten haben standardmäßig 20% und können bis maximal 70% gesteigert werden. Insgesamt dürfen Prozentpunkte noch verteilt werden, Handwerke müssen einfach nur ausgespielt werden, studierte Berufe werden unten eingetragen.
Die Trefferpunkte berechnen sich aus Vitalität geteilt durch Zwei. Also 50% Vitalität = 30 TP.

Handgemenge*70%
Werfen 20%
Nahkampfwaffen*² 20%
Vitalität 60%
Klettern 20%
Schwimmen 20%
Reiten 40%
Ausweichen 70%
Feuerwaffen Kurz 60%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 60%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 60%
Wahrnehmung 20%
Fährten lesen 40%

Studiertes Wissen: Maschinist
Trefferpunkte: 30/30 TP

*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)

(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)

Wünsche für das Startinventar:

CSA Uniform
Enfield-Gewehr
LeMat Mark 2
Einige Schuss Munition
Feldflasche
Flachmann
Ein großer, unförmiger Reisekoffer
Zwei Satz Alltagskleidung
Eine Taschenuhr mit dem eingelassenen Bild seiner verstorbenen Frau
Reiseproviant
Feuerzeug
[Bild: LP6xC5Z.png]

19.06.2020, 17:40
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Raptus153
Gelehrter


Beiträge: 7
Registriert seit: Mar 2016
Minecraft: Raptus153
Bekannt als: Sinclair Schwarzenberg
Beitrag #18
RE: WW - Charakterbogen
Name: Wilhelm von Schwarzenberg

Vollständiger Name: Wilhelm Friedrich Nikolaus Otto von Schwarzenberg

Spitzname:
„Willi“

Aussehen: Wilhelm ist in etwa stattliche 6 preußische Fuß (1,89m) hochgewachsen, schlank aber doch kräftig. Sein graues Haar ist recht kurz und geordnet gehalten; seinen prächtigen Schnurrbart trägt er als Zwirbelbart, wie ein Reichsadler der seine Schwingen in die Höhe reckt, prangt er unter der Nase des Schwarzenbergs. Seine markant blattgrünen Augen stechen aus seinem blassen, eher kantigen Gesicht hervor, das schon von einigen Falten durchzogen ist.

Angewohnheiten: Wilhelm versucht für Personen gelegentlich den erfahrenen Lehrmeister zu spielen, wenn sie etwas tun, in dem er seine Fähigkeiten als besser einschätzt, und teilt den „Jungspunden“ etwas von seiner Erfahrung mit – ob sie es wollen oder nicht.
Seine Haltung ist stets stramm wie die eines Soldaten und er schreckt auch nicht davor zurück, andere auf ihre Haltung hinzuweisen und ihr Verhalten generell zu kritisieren.
Hin und wieder trällert er auch preußische Märsche und deutsche Lieder vor sich hin, wenn er in Gedanken ist.

Weltanschauung: Wilhelm ist ein äußerst liberaler Mensch, der an die vollkommene Freiheit jedes einzelnen Menschen glaubt, weshalb er das Prinzip der Sklaverei bis ins Mark verabscheut. Nichtsdestotrotz pocht er auf die Wichtigkeit von Moralitäten und preußischen Traditionen. Um die Ordnung der Gesellschaft aufrecht zu erhalten, betrachtet er dennoch einen Monarchen mit einer repräsentativen Funktion als unabdingbar, um die Bevölkerung zu verbinden.
Generell sieht sich Wilhelm zum sozial-konservativen Lager hingezogen, und ist auch ein insgeheimer Unterstützer Bismarcks trotz seiner äußerst kontroversen Methoden – aber Wilhelm wünscht sich nichts mehr als ein geeintes Deutschland, in das er eines Tages heimkehren darf, und Bismarck scheint für Wilhelm die Person zu sein, die dies erreichen kann – ein geeintes Deutschland.

Wunde Punkte: Wilhelm reagiert empfindlich und personenbedingt auch abweisend, wenn man ihn zu sehr nach seinem preußischen Militärdienst ausfragt, bevor er in die Vereinigten Staaten auswanderte.
Zudem ist sein Schnurbart ihm fast schon „heilig“, weshalb eine abfällige Bemerkung dieses einer Beleidigung Wilhelms selbst gleicht.

Charaktergeschichte: Wilhelm von Schwarzenberg wurde 1818 am 15. März in Ostpreußen in der Großstadt Königsberg in eine klassisch preußische Militärfamilie geboren, die ihren Ursprung im sächsischen Schwarzenberg im Erzgebirge hat, woher der Nachname rührt.

Sein Vater, Friedrich von Schwarzenberg, erzog ihn streng nach preußischem Maßstab: Aufrichtigkeit, Bescheidenheit, Fleiß, Pflichtbewusstsein, Pünktlichkeit, Redlichkeit, Toleranz, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit und noch zahlreiche andere preußische Tugenden, wie sie der Soldatenkönig selbst sie schon predigte, standen an der Tagesordnung. Bei Nichtgehorsam setzte es Schläge und andere Disziplinarmaßnahmen. Diese Tugenden brannten sich wie ein Brandeisen tief in sein Innerstes ein und er lernte schon früh, Befehle auszuführen, ohne Fragen zu stellen und ohne zu zögern, was ihm große Anerkennung von seinem Vater brachte.
Trotz alledem lernte Wilhelm natürlich auch elterliche Liebe kennen – vor allem von seiner Mutter, Augusta. Sie war für Wilhelm die sanfte Seite in der Erziehung, wodurch auch er natürlich seine Eltern lieben lernte.

Auch Bildung erfuhr Wilhelm, da schließlich die Schulausbildung in Preußen nach einem Edikt von König Friedrich Wilhelm I. Pflicht war. Zunächst wurde er bis ins Alter von zehn Jahren zuhause von seinem Vater unterrichtet, der ihm nicht nur Tugenden, sondern auch Lesen und Schreiben, Rechnen und auch Religion nach der lutherischen Konfession näherbrachte.
Auf seines Vaters Wunsch hin, besuchte Wilhelm im Jahr 1830 das Altstädtische Gymnasium in Königsberg, an welchem er 1835 im Alter von 17 Jahren sein Abitur erhielt.

Noch im selben Jahr besuchte der Siebzehnjährige die Preußische Kriegsschule in Berlin. Trotz der schwierigen Aufnahmeprüfungen konnte Wilhelm dank Fleiß und Tüchtigkeit, was ihm von zuhause mitgegeben war, sich beweisen und wurde an der Universität aufgenommen. Zu dieser Zeit kam er auch erstmals mit oppositionellen Burschenschaften in Kontakt, die ein völlig anderes Verständnis als er von der politischen Situation hatten, und sein Verständnis auf den Kopf stellten. Dennoch sah er von weiterem Kontakt mit Oppositionellen ab und begann auch die die liberalen Bewegungen, die durch die Julirevolution 1830 Aufwind gewannen, zu hinterfragen.
1838 schaffte er dann seinen Abschluss an der Kriegsschule in Militärwissenschaften.

Ein paar Monate später im Jahr 1839 trat er seinen Freiwilligendienst beim preußischen Militär an, beim Garde-Jäger-Bataillon.
Dort lernte er den praktischen Umgang in nahezu allen Waffengattungen, einen perfekten Stechschritt, preußische Disziplin, sowie absoluten Gehorsam, was ihn zu einem fast willenlosen Vollstrecker von Befehlen seiner Vorgesetzten machte.
Infolge seines „vorbildlichen und inspirierenden Verhaltens“, wie sein Vorgesetzter es bezeichnete, wurde er zum Unteroffizier mit Portepee, genauer einem Wachtmeister, befördert.
Nach Beendigung seiner einjährigen Ausbildung, trat er 1840 seinen Dienst als Wachtmeister militärischen Ranges in Berlin an.
Während dieser Zeit lernte er durch seinen Schulfreund Sigmund Richardt Wandelis 1845 bei dessen Hochzeit die einundzwanzigjährige Vera Kaltenhaupt kennen, welche er als Tischdame für Wilhelm erwählte. Trotz ihrer liberalen Natur, was einen Gegenpol zu Wilhelms konservativer Haltung bildete, wuchsen beide enger aneinander.
Die Heirat beider fand nur ein Jahr später statt. Durch den Einfluss seiner Frau spielte der Liberalismus nun eine zentrale Rolle für Wilhelm, ohne jedoch von seinem Traditionalismus abzulassen.
Aus dieser Ehe ging 1847 sein erster Sohn Sinclair und 1848 seine Tochter Viktoria hervor.

Als 1848 durch den wachsenden revolutionären Druck der Straße in Berlin König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen am 18. März auf dem Schlossplatz ein Patent für Zugeständnisse an die Revolutionäre verlas, war auch Wilhelm von Schwarzenberg anwesend als Angehöriger der preußischen Truppen zur Wahrung der Ordnung. Der plötzliche Fall von zwei Schüssen aus Militärgewehren ließ die Menge türmen, was zu einem Konflikt zwischen preußischen Truppen und den Aufständischen führte. Bei dem darauffolgenden Barrikadenaufstand kam es zu hunderten Toten und tausenden Verletzten, was Wilhelm schwer entsetzte und traumatisierte; schließlich ließ König am 19. März die Truppen aus Berlin abziehen.

Wilhelm beteiligte sich zwar an keinen revolutionären Aktivitäten aufgrund seiner Stellung, dennoch hoffte er insgeheim darauf, dass das am 29. März 1848 eingesetzte liberale Märzministerium zumindest entscheidende Reformen erreichen konnte.
Wilhelm wurde das Gegenteil bewiesen, als es am 14. Juni zum Berliner Zeughaussturm kam, und sich die Bevölkerung dadurch bewaffnen konnte, was das Pulverfass in Berlin beinahe zur Explosion brachte.
An der Konterrevolution im November 1848 war auch Wilhelm dazu gezwungen aufseiten der königlich preußischen Truppen dabei zu helfen, die preußische Nationalversammlung aufzulösen, was ihn in seiner nun liberalen Art fast zum Rücktritt als Wachtmeister brachte.
Als die 48’er Revolution schließlich auch in der Frankfurter Paulskirche 1849 scheiterte und König Friedrich Wilhelm IV. die Kaiserkrone und damit die Paulskirchenverfassung ablehnte, war für Wilhelm jede Hoffnung auf eine baldige Einheit Deutschlands und eine liberale und demokratische Verfassung zerstört.

Daraufhin fassten er und seine Frau die Entscheidung wie viele andere Revolutionäre in die Vereinigten Staaten auszuwandern, um die dortige Freiheit zu genießen und die Chancen zu nutzen. Wilhelm desertierte und nahm seine Ausrüstung als Wachtmeister mit. Die Familie Schwarzenberg reiste zunächst nach London, und von dort aus am 1. Mai von Southampton nach Amerika. Am 24. März 1849 trafen sie in New York ein, wo Wilhelm zunächst in der staatlichen Miliz diente.
1850 siedelten sie in den „German Belt“ nach St. Louis, Missouri um, wo Wilhelm eine Stelle als Zeitungsschriftsteller annahm, bis er 1859 eine Stelle als Geschichtslehrer am Deutsch-Amerikanischen Institut auf Angebot annahm.

Als der amerikanische Bürgerkrieg zwischen Union und Konföderierten ausbrach, ergriff auch Wilhelm die Waffe, um für seine neugewonnene Freiheit einzustehen. Er trat am 1. April 1861 auf der Seite der Union dem 3. Missouri-Infanterie-Regiment, ein fast nur aus Deutschen bestehendes Regiment, bei, welches am 4. Mai dann unter der Leitung von Oberst Franz Sigel stand. Aufgrund seines militärtheoretischen Wissens und seiner großen Erfahrung wurde Wilhelm zum First Lieutenant ernannt und diente fortan als solcher über die Dauer des Bürgerkriegs.
Nach Beendigung des Sezessionskriegs legte Wilhelm seinen Dienst am 4. Mai 1865 nieder und gab von nun an für deutsch-amerikanische Bürger Zeitungen in St. Louis aus als Schriftsteller für den „Täglichen Telegraphen“.

Als Wilhelm dann am Anfang des Jahres 1870 von der Erschließung von weiterem westlichen Land hörte, witterte er eine Gelegenheit, um seiner Familie und sich selbst weiterzuhelfen. So packte Wilhelm seine sieben Sachen zusammen, seine importierte Zündnadelbüchse, seine alte Uniform samt Pickelhaube und Offiziersdegen, sowie Proviant und ein Bild seiner Familie eingesetzt in ein Medaillon, und ging seiner Familie voran, um mitzuhelfen das Land zu erschließen für den Staat, den er so sehr verehrte, um sich eine noch bessere Zukunft aufzubauen.


His Eyes Have Seen the Glory.

Fähigkeiten:
Fähigkeiten haben standardmäßig 20% und können bis maximal 70% gesteigert werden. Insgesamt dürfen 300 Prozentpunkte noch verteilt werden, Handwerke müssen einfach nur ausgespielt werden, studierte Berufe werden unten eingetragen.
Die Trefferpunkte berechnen sich aus Vitalität geteilt durch Zwei. Also 50% Vitalität = 25 TP. 

Handgemenge*20%
Werfen 20%
Nahkampfwaffen*² 60% (+40%)
Vitalität 70% (+50%)
Klettern 40% (+20%)
Schwimmen 40% (+20%)
Reiten 40% (+20%)
Ausweichen 60% (+40%)
Feuerwaffen Kurz 50% (+30%)
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 70% (+ 50%)
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 20%
Wahrnehmung 50% (+30%)
Fährten lesen 20%

Studiertes WissenMilitärwissenschaften
Trefferpunkte: 35 TP

*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)

(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)

Wünsche für das Startinventar:

·        Eine Dreyser-Zündnadelbüchse M/65 und dazugehörig 60x 15,43mm Dreyser-Papierpatronen
·        Ein rostiger Offiziersdegen mit Portepee
·        Preußische Wachtmeisteruniform sowie Pickelhaube
·        Eine Uniform der Union
·        Lederrucksack (etwa 30 Liter Stauraum) mit Bettrolle
·        Feldflasche (etwa 1 Liter Fassungsvermögen)
·        Ein mit Silber überzogenes Medaillon mit einem Bild seiner Frau, Kinder und sich selbst
·        Ein paar Streifen Beef Jerky sowie ein paar Laib Brot
·        Ein paar Dollar
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.06.2020, 22:08 von Raptus153.)
19.06.2020, 21:16
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Javalonus
Porg


Beiträge: 41
Registriert seit: Apr 2019
Minecraft: Javalonus
Bekannt als:
Beitrag #19
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: Billy Jenkins - Der Schotte

Aussehen: Er unterscheidet sich doch etwas stärker von den anderen Menschen dieser Zeit. Erstens trägt er keine Hose sondern einen Kilt und trägt meistens seien Clanfarben rot schwarz. Seine Haare haben einen Braunton, genauso wie sein Bart. Er ist kräftig gebaut und etwas größer als andere Leute.

Angewohnheiten: Er flegt seine schottischen Wurzeln und spielt gerne mal auf seinem Dudelsack. Außerdem ist Gold sein Allheilmittel und er hat sich sein erstes Goldnugget eingerahmt aber dann aus Angst vor Dieben es vergraben. Körperkontakt ist für ihn nichts schlechtes und er ist des öfteren etwas rau. Er hat Kriegserfahrung aus dem Bürgerkrieg auf Nordstaatlerseite

Weltanschauung: Dies mag neuer Boden sei naber für ihn ist es immernoch das gute alte Schottland, so führt er sein Leben weiter wie daheim. Außerdem verfolgt er streng seinen Glauben.

Wunde Punkte: Die Beleidigung seiner Schottischen Wurzeln (meistens wegen dem Kilt) und sein Claim.

Charaktergeschichte: Schottland geht es zu dieser Zeit leider nicht gut, weßhalb er dem Ruf des Goldes gefolgt ist um in der neuen Welt zu Reichtum zu kommen aber auch um die schottische Tradition auszuweiten. So kam er vor ein paar Jahren in der neuen Welt an und hat auch im Bürgerkrieg mitgekämpft, wo er auf der Seite der Nordstaatler war. Von dort her hat er auch noch seine Spencer (gewehr) und hält sie stehts auf Hochglanz.

Fähigkeiten:
Fähigkeiten haben standardmäßig 20% und können bis maximal 70% gesteigert werden. Insgesamt dürfen 300 Prozentpunkte noch verteilt werden, Handwerke müssen einfach nur ausgespielt werden, studierte Berufe werden unten eingetragen.
Die Trefferpunkte berechnen sich aus Vitalität geteilt durch Zwei. Also 50% Vitalität = 25 TP.

Handgemenge*70%
Werfen 40%
Nahkampfwaffen*² 20%
Vitalität 70%
Klettern 40%
Schwimmen 40%
Reiten 20%
Ausweichen 60%
Feuerwaffen Kurz 20%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 70%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 20%
Wahrnehmung 50%
Fährten lesen 40%

Studiertes Wissen:
Trefferpunkte: 35

*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)

(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)

Wünsche für das Startinventar:
Spencer (gewehr) und Munition
Dudelsack
Spitzhacke und Koffer

Schürfrechte für einen Bergclaim
Geld
eine Flasche schottischer Wisky
Nordstaatenuniform aus dem Bürgerkrieg
Messer
Rechtschreibfehler sind richtig da ich keinen Geist von 100% habe.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.06.2020, 13:13 von Javalonus.)
19.06.2020, 21:23
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Ruuvyn Abwesend
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Beiträge: 21
Registriert seit: Aug 2018
Minecraft: Ruuvyn
Bekannt als: Arvid
Beitrag #20
RE: WW - Charakterbogen
Liberté        -       Égalité        -       Fraternité

[Bild: 74783f53-84c0-4d56-8e56-bfd64e835e01.jpe...&auto=webp]

Name / Spitzname: Kato d’Orléans

Les statistiques:

Trefferpunkte:       30
Feuerwaffen Lang          70%
Ausweichen                    70%
Vitalität                      60%
Klettern                      60%
Nahkampfwaffen**    50%
Wahrnehmung            50%
Fährten lesen              50%
Reiten                          40%
Handgemenge*           30%
Werfen                         20%
Heimlichkeit                 20%
Schwimmen                  20%
Fernkampfwaffen Kurz 20%
Studiertes Wissen: -

Aussehen:
Der Mann trägt einen überaus großen, hellbraunen Hut auf seinen rabenschwarzen, ungekämmten Haaren, der ihm die vollständige Stirn verdeckt und höchstens eines seiner Augen erkennen lässt, das unter der Krempe in einem tiefen, beobachtenden Karneolbraun hervorblickt. So markant sein behaartes Kinn ist, so eingefallen sind seine Wangen, die in einem harten Gegensatz zu dem etwas nach vorne zeigenden, schiefen Kinn und den vollen, trockenen Lippen stehen. Eine knollige, breite Nase zeichnet sich darüber in dem Gesicht ab. Kato trägt mit 1,71cm, einer tiefbraunen Haut samt sämtlichen Unreinheiten des Westens einen dreckig-vollbraunen Poncho über einem ebenso eher abgeranzten Mantel, an dessen Beinen eine ebenso benutzte Hose zu sehen ist. Einzig seine Stiefel heben sich aus dem Gesamtbild ab, die fest, beständig und recht schwer erscheinen. Einen einfachen Rucksack samt einem zusammengebundenen Bündel trägt er meistens mit sich herum, wie seine ihm treuen, ebenso ranzig und dreckig aussehenden lang-läufigen Waffen. Was er unter seinem Mantel trägt, das kann man nur sehen, wenn er diesen selbst öffnet oder der Glückliche, der seinen Leichnam durchsuchen darf. Sein Körperbau ist weder groß noch kräftig. Die Hände sind sehnig und von der Sonne gezeichnet. Die Adern überlaufen die Handrücken wie einzelne, gebogene Stifte.

Angewohnheiten:
Wenn sich Kato innerhalb einer befestigten Stadt aufhält, so hat er meistens eine glimmende Zigarette in seinem linken Mundwinkel. Den Hut nimmt er fast nie von seinem Kopf. Den Bart lässt er vor sich hinwachsen und dünnt diesen immer wieder mit einer Rasierklinge auf eine unsaubere, notdürftige Weise aus. Er fällt immer wieder in ein laienhaftes Französisch, das abgehackte Wörter in der flüssigen Wärme des Akzentes enthält. Die wahre Sprache seines Stammes kennt er noch wie an seinem ersten Tage, äußert diese aber nie auf der offenen Straße.

Weltanschauung:
Die ihm übermittelten Werte der Gleichheit erachtete er als eine bodenlose Lüge. Die Brüderlichkeit akzeptiert er insoweit, dass der Feind seines Feindes auch ein Freund sein kann und manchmal schnelle Geschäfte für das Erreichen eines höheren Gutes geschlossen werden müssen. Die Freiheit allein bleibt als das Ziel, das er für sein Volk will. Dieses kann aber nicht durch eine einzige Koexistenz der zwei Seiten funktionieren. Die Weißen sind die Falschen an diesem Orte, nicht die Rothäute. Es gibt keinen christlichen Gott, sondern vielmehr schützende Naturkräfte und übernatürliche Einflüsse, die nur denen offenbart werden, die diese suchen und sich in der Ruhe des Rauches in die höheren Ebenen des Himmels emporschwingen.

Wunde Punkte:
Weiße. Schwarze. Mexikaner. Europäer. Abseits davon, dass Kato zum Teil selbst französisch spricht, hegt er einen tiefsitzenden Hass gegen die Eindringlinge in seiner Heimat, die er dulden muss, um selbst zu überleben. Getränke ohne oder mit zu wenig Alkohol, die als wirkliche Tränke verkauft werden. Gewehre mit Ladehemmung. Verdorbenes Essen.

Charaktergeschichte:
Der Himmel brannte an diesem Morgen wie ein einziges Meer aus Feuer und Rauch. Schreie lagen in der Luft. Ned d’Orléans befand sich in der Menge. Er war wütend. Zorn und Wut schwangen in der Atmosphäre mit. Der Feind war stark. Er schoss Reihe um Reihe nieder. Doch sie waren zu viele. Die Bastille fiel. Und Reihe um Reihe. Kopf um Kopf rollte in den Korb. Hätte der Mann an einem dieser Tage etwas mehr Köpfchen gehabt, dann hätte er dieses wohl nicht an die Guillotine abgeben müssen. Stattdessen ließ er seine Frau Nea d’Orléans mit ihren zwei Kindern zurück. In einem vom Chaos und einer angeblichen Neuordnung zerfressenen Gebiet. Schönheit ließ die Einsamkeit zu einer Wiederverheiratung werden. In den Wirren der Zeit ließen sie den Terror hinter sich. Sie landeten bereits nach wenigen Jahren an den Küsten des neu ergründeten Landes an und suchten in diesem als Siedler ihr Glück. Ihr Weg führte sie nach Louisiana, wo die Frau in einem nicht allzu hohen Alter an irgendeiner gottverdammten Krankheit starb. Das zweite Kind folgte kurz darauf. Es war noch recht jung, also ist der Name irrelevant. Einzig und allein Kan d’Orléans überlebte in der neuen Welt. Sein Ziehvater war nicht mehr als eine Geldquelle, bevor diese zurückgekehrt in der Trauer an seine alte Frau eines Nachts im Rausch der Luft eine schwierigere Substanz vorzog. Der junge Kan lernte, nun als Weise aufgezogen in einer christlichen Unterkunft erst die Werte der Religion auf eine blutige Weise, dann eine Frau auf eine angenehmere Weise und schließlich das Handwerk des Elektrikers kennen. Eine gute Distanz entfernt kam ein Junge auf die Welt. Der junge Kato war geboren. Als Kind des Stammes der Choctaw lernte er die Traditionen seines Volkes, Werte, Sitte und alte Kunde des Indianerstammes, für welche er trotz allem nicht wirkliches Interesse gewinnen konnte. Er fühlte sich auf der Jagd nach Tieren und dem Auskundschaften der weitreichenden Wälder deutlich sicherer und richtiger am Platze. Die Weißen sah er nur als einen anderen Stamm an, der auch nur existierte und sonst keine Relevanz besaß. Das änderte sich. Es kam zu einem Kampf, dessen Grund er bis heute nur erahnen kann, bei welchem er als Gefangener mitgenommen wurde. In der Stadt der Weißen angekommen, fand er sich in der Familie d’Orléans wieder. Möglicherweise aufgrund der Impotenz Kans d’Orléans, bei welchem er nebenbei erwähnt auch erst den Vornamen "Kato" gemäß der französischen Tradition erhielt. Mit dem Handwerk des Elektrikers konnte er sich nicht anfreunden. Der Wald war der Ort, der ihn immer wieder zu sich zog. Es wurde versucht, ihm die klassischen Werte beizubringen und ihn im verbildlichen Sinne weiß zu malen. Hätte die Farbe gereicht, wäre das ihnen möglicherweise auch gelungen. Doch Kato wurde auf der Seite der Südstaatler eingezogen und kämpfte auf deren Seite. Der Verlust des Krieges war im gleich. Die Gefallenen auf seiner Seite hatten oft noch irgendetwas an sich, das einen noch so geringen Wert trug. Kato war auf der Suche nach unvorsichtigen Goldgräbern, Siedlern oder Farmern, die ihm weitere Munition für seine Waffen, festere Stiefel oder wärmere Mäntel bringen konnten. Es war sein Land. Möge Gott einem jeden jämmerlichen amerikanischen Skalp gnädig sein.

Wünsche für das Startinventar:
- 1x Repetiergewehr-Modell: Winchester 1866 als vollgeschäftetes Infanteriegewehr mit Bajonetthalter und Schultergurt
- 4x volle Magazine (x13 Patronen) + 6 lose Patronen
- 1x Infanteriebajonett
- 1x Kleidung: ((Brauner Hut, typisches schwarzes Halstuch, abgeranzter brauner Mantel, Poncho, Hose, Stiefel, Unterhose, Socken, Unterhemd, abgeranztes Hemd, einfacher Gürtel, schwarze Lederhandschuhe (natürlich ebenso dreckig)))
- 1x Feldmesser mit breiter Klinge, Scheide und Gürtelhalterung
- Geld von Kato selbst, geplünderten Nord- wie Südstaatlern und Siedlern
- 1x Rucksack mit Inhalt: 1x Fellschlafsack 3x Feuersteine 1x Beutel mit Zunderpulver 1x Blechtopf 1x Gefüllter Wasserschlauch aus Schafsmagen 1x Genug Zigaretten und Streichhölzer für Lungenkrebs
- 1x Zusammengebundenes Bündel: 1x 3 Meter langes, dünnes aber festes Seil 1x Abschnitt eines Bisonfells 1x Kleines Tomahawk
20.06.2020, 12:39
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MickyxV
Fukc


Beiträge: 3
Registriert seit: May 2019
Minecraft: MickyXV
Bekannt als: Katelinnnnn
Beitrag #21
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: 
Katelin Hurries
Aussehen: Katelin ist 1,66 Meter groß gewachsen. Ihre langen, schwarzen Haare verdecken oft ihr eher blasses Gesicht, aus dem hellbraune Augen hervorstechen. Die Nase ist spitz und das Gesicht ein wenig rundlich. Sie hat einen eher kräftigen Körperbau.

Angewohnheiten:  Für gewöhnlich trinkt Katelin lieber ein Glas zu viel- als zu wenig. Generell zieht sie es vor, stets ein Glas voll Alkohol in den Händen zu haben, aber eine Tasse Tee könnte es auch tun. Ohne es zu bemerken, spricht sie auch eher laut, um unter keinen Umständen überhört zu werden, was in eben jener Lautstärke resultiert.

Weltanschauung:  Zwar religiös erzogen, vernachlässigt Katelin ihren Glauben ziemlich. In ihrem viel zu kurzen, menschlichen Leben versucht sie, so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, sowie Kontakte zu knüpfen – jeder braucht Beziehungen.

Wunde Punkte:  Große Höhen bereiten ihr ein unwohles Gefühl und sie ist anfälliger für Schwindel. Außerdem zieht sie es vor, nicht von großen Tieren angefallen zu werden – aber immerhin ihre Waffen hat sie, um Probleme dieser Art zu lösen.

Charaktergeschichte
London, 1845 – aus einem der vielen Reihenhäuser ist Gekreisch zu hören. Der Tag, an dem Katelin Hurries geboren wurde. Als Tochter einer recht wohlhabenden Händlerfamilie aufgewachsen, hatte sie eigentlich alles, was sie sich wünschte – zumindest materiell. Als Teil einer höheren Gesellschaft wurde ihr eine gewisse Etikette abverlangt, die sie einfach nicht einzuhalten zu scheinen konnte – das Resultat ihres Strebens nach Freiheit. In einer Stadt wie dieser, einer der größten Menschenansammlungen Europas, konnte sie diese für sich aber nicht erreichen. Als ihr Vater dann wie oft auf wochenlanger Geschäftsreise war, nahm sie das erstbeste Schiff in Richtung Staaten, um dort ihren Traum auszuleben. Den Bürgerkrieg hat sie nur am Rande miterlebt. Ihr Ziel aber lag im Westen.

Fähigkeiten:
Fähigkeiten haben standardmäßig 20% und können bis maximal 70% gesteigert werden. Insgesamt dürfen 300 Prozentpunkte noch verteilt werden, Handwerke müssen einfach nur ausgespielt werden, studierte Berufe werden unten eingetragen.
Die Trefferpunkte berechnen sich aus Vitalität geteilt durch Zwei. Also 50% Vitalität = 25 TP. 

Handgemenge*50%
Werfen 40%
Nahkampfwaffen*² 40%
Vitalität 55%
Klettern 20%
Schwimmen 20%
Reiten 40%
Ausweichen 45%
Feuerwaffen Kurz 45%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 70%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 40%
Wahrnehmung 50%
Fährten lesen 45%

Studiertes Wissen: /
Trefferpunkte: 28/28

*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)

(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)
Wieso bin ich nochmal hier?
[Bild: dudpudu.png]
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.06.2020, 16:13 von MickyxV.)
20.06.2020, 14:15
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Valaron/Jakob
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Beiträge: 1
Registriert seit: Jun 2020
Minecraft: ValaronGraubart
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Beitrag #22
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: Reverand Jakob Adams „Holy Father“

Aussehen: Adams ist ein kräftiger alter  Mann um die 50. Alles in Allem trägt er die schwarze Kleidung eines Priesters, doch die immer brennende, dicke Zigarre in seinem Mundwinkel könnte den ein oder anderen stutzig machen.
Sein verwegenes und vom Alter gezeichnetes Gesicht wird von eines schlohweißen Bart umrahm und die letzten Haare auf seinem Hinterkopf sind oft eher schlecht als recht gekämmt.
An seinem Gürtel hängt an einfaches Holzkreuz, doch unter der Kutte trägt er versteckt ein kunstvoll gefertigtes Silberkreuz, welches er wie seinen Augapfel hütet.

Angewohnheiten: Er trinkt gerne und viel, was nicht härtet tötet ab und wenn der Gottvater es nicht wollte hätte er dem Alkohol nicht so eine wundervolle Wirkung gegeben. Der Kater ist ja auch Sühne genug. Prost!

Fast immer hat er eine Zigarre im Mundwinkel, ohne sie geht er weder vor die Tür noch in die Wanne.

Er verdreht die Lehren der Bibel wie er sie gerade braucht und für angemessen erachtet, schließlich sind die Schriftsteller ja schon lange tot.

Weltanschauung: Alles was recht und billig ist ist auch heilig. Alles was nötig ist ist so von Gott gewollt.

Wunde Punkte: Seine Schenkel vom vielen Reiten und.. *räsper* und das Kreuz um seinen Hals. Er zeigt es nicht und niemand darf es berühren.

Ansonsten ist er sehr gelassen und lässt sich nur sehr schwer aus der Ruhe bringen.

Charaktergeschichte: „Ich fasse mich kurz, denn meine Geschichte geht dich eigentlich einen feuchten Furz an. Ich bin schließlich nicht hier um mir den Mund fusselig zu reden. Amen!
Noch ein Bier Barrel Bonnie!

Ahh, so it’s gut. Also Jungchen... Sperr die Lauscher auf, ich erzähls nicht zweimal.

Ich bin in Deutschland geboren und wurde mein Leben lang katholisch erzogen. Da mein älterer Bruder das Geschäft meiner Eltern übernahm wählte ich den Weg des Geistlichen. Aber die Geistlichen in Europa haben alle das Kreuz zu tief in ihrem Arsch... verzeih mir mein Herr... deshalb habe ich mich einer Gruppe irischer Pilger angeschlossen und bin in den Westen gereist.
Hier ist der Papst weit weg und der Gottvater noch streng. Verstehst du?
Nein? Das hab ich mir gedacht. Du Grünschnabel hast ja auch noch nicht wirklich gelebt.

Bete zum Herrn, dass er dir ein wenig mehr Grips beschert und halte den Finger locker am Colt. Hier kommt dich der Teufel schneller holen als du Amen sagen kannst.
Und jetzt genug der Worte, alles weitere kannst du mich wann anders fragen, bring dem alten Holy lieber noch ein Bier. Prost!“


Fähigkeiten:

Handgemenge*70%
Werfen 50%
Nahkampfwaffen*² 20%
Vitalität 50%
Klettern 20%
Schwimmen 20%
Reiten 60%
Ausweichen 50%
Feuerwaffen Kurz 70%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 20%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 40%
Wahrnehmung 70%
Fährten lesen 20%

Studiertes Wissen: Bibelkunde und Buchhaltung
Trefferpunkte: 25

Wünsche für das Startinventar:
- Eine Bibel
- Ein Silberkreuz
- 3x Hartes Brot
- Eine Feldflasche mit Wasser
- Ein alter Revolver mit nur einem Schuss Munition
- Ein Feuerzeug
- 7x Dicke Zigarren
- Ein fast leerer Beutel Münzen
20.06.2020, 14:32
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Keksefreak
Kekus Maximus.


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Registriert seit: Apr 2019
Minecraft: Keksefreak
Bekannt als: Draven Astora
Beitrag #23
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: 
Dijon Astora

Aussehen:
In einer Stadt um 1870 würde er wohl nicht besonders auffallen. Man kann ihn wohl auf ungefähr einhundertfünfundachtzig Zentimeter schätzen. Sein Gesicht ist von der Sonne gebräunt, die marineblauen Augen stechen ein wenig hervor. Die dunkelbraunen, leicht gelockten Haare verschwinden teils unter einem noch relativ neuen Hut, der sichtbare Teil wirkt aber gut gepflegt. Kriegt man ihn zu Gesicht so trägt er meist ein hellblaues Hemd und darüber einen weiß-blauen Poncho.

Angewohnheiten
Dijon raucht gerne Pfeife, daher ist es auch nichts Ungewöhnliches wenn man ihn dabei sieht. Eigentlich ist er ein ganz freundlicher Geselle, doch seine wenigen Jahre hier in Amerika haben auch ihn gelehrt immer auf der Hut zu sein, dementsprechend bewegt sich seine rechte Hand nie besonders weit von seinem Revolver weg. Wenn er spricht schwingt fast immer sein französischer Akzent durch, mal stärker, mal schwächer.

Weltanschauung
Die französische Revolution hinterließ auch in seiner Familie Spuren, weshalb er diese nicht unbedingt nur befürwortet. Er ist zwar Katholik, von der Kirche und dessen Vertretern hält er aber nicht unbedingt viel. Generell verabscheut er jede Form von Klerikalismus. Ein besonderes Vorbild, einen Helden hat er jedoch: Napoleon Bonaparte. Auch wenn er nun die Vereinigten Staaten als seine wahre Heimat sieht, bedeutet ihm Frankreich und seine Zukunft noch einiges. Dementsprechend verabscheut er die inbrünstigen Preußen und vor allem im Zuge aktueller Konflikte, die von ihnen geführten Zündnadelgewehre.

Wunde Punkte
Natürlich ist er nicht besonders heiß darauf von anderen umgebracht zu werden, aber wer will das schon? Seine wirklichen Ängste liegen wohl eher dabei, die Leute die er hier kennengelernt hat zu verlieren oder sogar selbst für deren, oder den eigenen Tod zu sorgen. Auch das Wohl der in Frankreich verbliebenen Verwandtschaft liegt ihm am Herzen.

Charaktergeschichte
Dijon Astoras Geschichte begann vor gut fünfundzwanzig Jahren im kleinen Dorf Gordes inmitten der Provence. Er hatte eine unbewegte Kindheit, seine Eltern arbeiteten allerdings viel, weshalb sein Großvater, der bereits den hochdekorierten Bonaparte auf seiner Ägypten-Expedition begleitete. Mit ihm verbrachte er viele frohe Jahre des Lernens und Zuhörens. Irgendwann starb dieser jedoch und Dijon wollte selbst hinaus in die Welt. Er spielte lange mit dem Gedanken ebenfalls in die französische Armee einzutreten, verwarf diesen jedoch letztendlich und bestieg, nachdem er sich alles nötige zugelegt hatte, das nächstbeste Schiff in die neue Welt, wo er auch in den letzten Monaten des Bürgerkrieges ankam. Anfangs war er recht verloren, er selbst musste noch den letzten Patrouillen ausweichen, um nicht für einen Deserteur gehalten zu werden. Später half er beim Bau von Eisenbahnstrecken, insbesondere Tunneln, denn dort konnte er sich mit seiner neuen Liebe für Dynamit austoben. Nach zwei Jahren, in denen er auch halbwegs vernünftiges Englisch lernte, zog er dann auch weiter und stoß schließlich auf zwei andere verlorene Seelen, die ihn bei sich aufnehmen und ihm lehrten in der Wildnis der Staaten zu überleben. Drei weitere Jahre vergingen und hier beginnt seine Geschichte...

Fähigkeiten:
Fähigkeiten haben standardmäßig 20% und können bis maximal 70% gesteigert werden. Insgesamt dürfen 300 Prozentpunkte noch verteilt werden, Handwerke müssen einfach nur ausgespielt werden, studierte Berufe werden unten eingetragen.
Die Trefferpunkte berechnen sich aus Vitalität geteilt durch Zwei. Also 50% Vitalität = 25 TP. 

Handgemenge*20%
Werfen 70%
Nahkampfwaffen*² 20%
Vitalität 60%
Klettern 40%
Schwimmen 20%
Reiten 50%
Ausweichen 70%
Feuerwaffen Kurz 70%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 40%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 20%
Wahrnehmung 20%
Fährten lesen 60%

Studiertes Wissen: Expertise: Umgang mit Sprengstoff
Trefferpunkte: 60 / 2 = 30 TP
20.06.2020, 16:41
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LordNoob
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Beitrag #24
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: Elec Ohm

Aussehen: Elecs Gesicht wird von zahlreichen Narben geziert, an der rechten Wange kann man eine äußerst unansehnliche Vernarbung des Gewebes ausmachen. Sein Kopf wird von blonden halblangen Haar geziert, welche durch seine tätglichen Ausübungen seines Berufes weit von seiner Kopfhaut abstehen. Jene wunderschöne Haarpracht wird noch davon ergänzt, das sie zu einem drittel nur aus kurzen Stoppeln bestehen, da diese des öfteren mal in Brand stehen. Seine buschigen grün-gelben Augen haben die Angewohnheit unabhängig voneinander zu agieren. Früher trug er sehr gern einen langen Vollbart, aber jenes hat er sich schnell abgewöhnt, da er merkte, dass jenes sich mit seinem Beruf nicht gut verträgt und so stehen dort, wo einst ein schöner Vollbart war, jetzt nur noch ein paar unregelmäßig lange und ungleich verteilte Stoppeln. Elec ist ein 1,30 Meter klein gebauter, schmächtiger Manne.

Angewohnheiten: Elec schlägt sich beim Dialog mit anderen Menschen gerne auf den eigenen Hinterkopf, wenn er merkt, das seine Augen wieder einmal abdriften. Des weiteren zuckt er sehr gerne unkontrolliert mit gewissen Muskelpartien zusammen, da er wahrscheinlich einfach schon viel zu viele Stromschläge abbekommen hat. Darüber Hinaus wird Elec von den meisten, zwar als Meister der Elektronik bezeichnet, aber gar verschweigen sie da noch, das Ihm doch einige Sicherungen durchgebrannt sind.

Weltanschauung: Woran Elec glaubt? Jenes liegt doch auf der Hand, an die Gesetze der Physik, welche in wortwörtlich ja schon in Fleisch und Blut übergegangen sind. Des weiteren versucht Elec des öfteren die Weiblichen Wesen der Lande zu bezirzen, was aber gleich noch nie wirklich von Erfolg gekrönt ist. Jedoch, verehrt er jenes Geschlecht umso mehr und freut sich über jedes Kabel, was gleich er bei einer Fraue verlegen kann!

Wunde Punkte: Sein Verstand, welcher nicht nur so durchgeknallt ist, dass er nicht selten in Schlägereien und Schießereien gerät. Des weiteren kann man ebenso gut sagen, dass gleich das Weibliche Geschlecht, seine größte Schwäche ist. Nicht selten geschieht es, das Elec auf einen der Strommasten Arbeitet und von den Weiblichen Wesen auf der Straße stark abgelenkt wird.

Charaktergeschichte: Elec Sohn eines sehr angesehen Ingenieurs, der alten Welt und einer wunderschönen Schifffahrts Kapitänin. Jene Mischung der Elterlichen Berufe haben Ihn jedoch nie so wirklich zugesagt, viel mehr ward es alles was spritzt, spreizt, knallt und rummst. Ja schon in den frühen Jahren hat gleich Elec sein Schicksal gefunden, die Elektrizität, seine Berufung, seine Leidenschaft, seine Vision. Jenem Studium widmete er sein Leben und sein Körper, denn wenn man ehrlich ist, sind schon zu viele unzählige Stromschläge durch diesen kleinen Körper gesaust und haben, wie man den Erzählungen ruhig Glauben schenken kann, Ihm schon die eine oder andere Windung verbrutzelt.

Fähigkeiten:
Fähigkeiten haben standardmäßig 20% und können bis maximal 70% gesteigert werden. Insgesamt dürfen 300 Prozentpunkte noch verteilt werden, Handwerke müssen einfach nur ausgespielt werden, studierte Berufe werden unten eingetragen.
Die Trefferpunkte berechnen sich aus Vitalität geteilt durch Zwei. Also 50% Vitalität = 25 TP.


Handgemenge*50%
Werfen 60%
Nahkampfwaffen*² 40%
Vitalität 70%
Klettern 70%
Schwimmen 20%
Reiten 20%
Ausweichen 60%
Feuerwaffen Kurz 30%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 20%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 30%
Wahrnehmung 70%
Fährten lesen 20%


Studiertes Wissen: Elektrizität und Physik
Trefferpunkte: 35


*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)

(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)

Wünsche für das Startinventar:
Zangen, Schraubendreher, Elektriker Handschuhe, Kletterausrüstung und ganz wichtig das Fernglas!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.06.2020, 17:42 von LordNoob.)
20.06.2020, 17:22
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Ella Morgan
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Beitrag #25
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: Ella Morgan

Aussehen: Ella ist ein Halbblut, ihre Mutter war eine Indianerin und ihr Vater ist ein Amerikaner, dementsprechend sieht sie auch aus. Ihr langes, schwarzes Haar flechtet sie gewohnheitsgemäß zu einem Zopf zusammen. Ihre Haut ist gebräunt wie die der Indianer, während ihre Augen in einem matschige, dunklem Braun skeptisch die Prärie nach möglicher Beute absuchen. Sie besitzt eine normale Statur für eine Frau, während ihr längliches Gesicht eine eher stubelige Nase prägt. Manch einer würde sie als nicht besonders ansehnlich bezeichnen, aufgrund von zwei unterschiedlich großen Narben die über über ihr Gesicht verlaufen. Für gewöhnlich trägt sie ein rotes Hemd und eine schwarze Jeans, über denen sie hohe, feste Stiefel trägt.

Angewohnheiten: Für gewöhnlich Verschrenkt Ella ihre Arme in Konversationen, da sie sehr skeptisch gegenüber Amerikanern ist. Auch hat sie sich das angewiderte auf den Boden rotzen als eher schlechte Eigenschaft angewöhnt und verhält sich allgemein eher weniger Damenhaft. Sollte jemand auf die Scherzhafte Idee kommen ihr wegen ihres Aussehens ein Kompliment zu machen stieße jenes auf missmut, da die Erfahrung ihr gezeigt hat das eben jenes nur aus Spaß und um sie zu ärgern gemacht wird.

Weltanschauung: Ein richtiges Recht gibt es nicht, Arschlöcher können auf jeder Seite stehen und die tun was sie wollen und am ehesten hast du ein Problem wenn eben jener ein Sherriff ist. Die Amerikaner sind selbst gefällig und entgegen dem was sie behaupten nicht Zivilisiert. Gewinnen tun die schlausten und klügsten, die Indianer sind keins von beiden. Zwar ist ihre Lebensart Naturnah und Rechtens, aber sie sind ein altes Fossil das früher oder später von den Amerikanern zerstört wird, wie so vieles. Also heißt Leben Parteilos zu sein,  zu überleben und die wenigen Vorzügen und Freuden im Leben zu finden.

Wunde Punkte: Unrecht, hingegen ihrer Ansicht hat Ella einen starken Gerechtigkeitssinn, dennoch ist sie zu realistisch um nicht zu wissen das eben jenes fast nie gewinnt. Genauso wird sie sehr schnell genervt wenn man ihr ein Kompliment bezüglich ihres Aussehens macht und sollte jemand es wagen ihre Jagdkünste zu verpönen fliegt schnell eine Kugel durch seinen Hut.

Charakter geschichte: Ellas Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater war einer der ersten Siedler in Amerika, der Name, Land und Familie für ein neues Leben zurück ließ. So kam es, das Timmethi sich nach dem ersten Pferd benannte das er in der neuen Welt zähmte, ein Morgan. So wuchs Ellas Vater in einer Familie auf, die seit jeher Pferdezüchter und Verkäufer sind, doch Teothor Morgan verlangte es nach mehr. Er schnappte sich Geld und Pferd und machte reiß aus, so wurde er zu einen der bekanntesten Trapper. Um herrauszufinden wo sich bestimmte Herden rum trieben und allgemein viel Wild anzufinden war, wickelte er eine Indianerin um den Finger. Abgesehen davon das dadurch der Handel mit den Indianern florierte, die immer mehr gewollt waren Tauschhandel zu betreiben.

 Doch so kam es schluss endlich das Teothor Morgan, mittlerweile wieder mit der Familie vertragend und das Familiengeschäft weiter ausbauend, sich doch in besagte Indianerin verliebte und ein Kind mit ihr bekam, Ellie Morgan. Aufwachsend mit dem Wissen der Morgans und dem Jagdgeschickt der Indianer hatte Elli sowohl schöne als auch schlimme Zeiten durch, oft wurde sie nämlich diskriminiert. Sie redet sehr ungern über ihre Narben, so wurden ihr eben jene von einem Fanatiker verpasst der ihre Mutter töte. Eben jener schlich sich Nachts auf das Anwesen der Morgans, seine letzten Worte bevor Teothor ihm eine Kugel durch den Schädel jagten waren: „Nieder mit dem unreinen Blut“!.

Darauffolgend wurde Elli in die Stadt gebracht, wo sie in eine Schule ging, jedoch schützte ihr Name sie auch dort nicht vor Diskriminierung und sie rutschte immer mehr in die Unterwelt hinein wo sie einige Erfahrungen und weitere Narben gesammelt hat. Immerhin war sie nicht immer direkt in die Stichelein verschiedener Gangs verwickelt, sondern musst viel mehr dahinter aufräumen und Freunde Not versorgen. Es nicht mehr dort aushaltend entschied sie sich es ihrem Vater gleich zu tun, das weite suchen und das Familiengeschäft ausbauen. Zurück konnte sie nicht, wobei Teothor mittlerweile mit irgend einer Adelsfrau verheiratet war, die seine Eltern an den Mann brachten.

Fähigkeiten:
Fähigkeiten haben standardmäßig 20% und können bis maximal 70% gesteigert werden. Insgesamt dürfen 300 Prozentpunkte noch verteilt werden, Handwerke müssen einfach nur ausgespielt werden, studierte Berufe werden unten eingetragen.
Die Trefferpunkte berechnen sich aus Vitalität geteilt durch Zwei. Also 50% Vitalität = 25 TP. 

Handgemenge*50%
Werfen 20%
Nahkampfwaffen*² 30%
Vitalität 70%
Klettern 30%
Schwimmen 20%
Reiten 40%
Ausweichen 70%
Feuerwaffen Kurz 40%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 40%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 40%
Wahrnehmung 70%
Fährten lesen 40%

Studiertes Wissen:
Lesen, schreiben, rechnen. Grobes Wissen über die Verarztung von Wunden und das zusammenbasteln von Fallen. Weiterverarbeitung von Pelzen
Trefferpunkte:

*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)

(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)

Wünsche für das Startinventar:
Messer
Bogen und Pfeile (einen Köcher voll)
1 Mustang (aus der Familienzucht)
Konservern (Reiseproviant)
Revolver mit Patronen
Gewehr mit Patronen
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.06.2020, 17:51 von Ella Morgan.)
20.06.2020, 17:31
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tzreon
Knappe


Beiträge: 61
Registriert seit: Jul 2017
Minecraft: Tzreon
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Beitrag #26
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: 
Gregor McDonald
Aussehen:
Ein recht stämmiger 42 alter Mann. Er besitzt vor allem im Bart bereits graue Haare. Ansonsten trägt er ein einfaches Hemd, Lederhose und Gürtel. Darüber mancheinmal eine schützende Lederjacke.
Angewohnheiten
Ist eher der Einzelgänger, hat aber auch kein Problem sich mit Menschen zusammen zu tun, wenn es einen Zweck erfüllt.
(mehr kommt vielleicht noch im rp)
Weltanschauung
Ihm ist alles recht egal. Solange er etwas zu essen hat und ein paar Münzen, geht es ihm gut.
Wunde Punkte

Charaktergeschichte
Kommt aus Schottland und hat viele Jahre als Trapper gelebt. Daher spricht er auch verschiedene Sprachen, von Schottisch bis zu einigen Indianersprachen.
Fähigkeiten:


Handgemenge*20%
Werfen 20%
Nahkampfwaffen*² 20%
Vitalität 70% =35 HP
Klettern 50%
Schwimmen 50%
Reiten 30%
Ausweichen 20%
Feuerwaffen Kurz 20%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 70%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 60%
Wahrnehmung 60%
Fährten lesen 70%

Studiertes Wissen
Trefferpunkte: 35

*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)

(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)

Wünsche für das Startinventar:
Maultier+ Zaumzeug + Sattteltaschen
Jagdgewehr
Munition
3 Jagdmesser
Kleidung
ein paar Münzen
Flachmann
Überlebensset (Verbände, Feuerzeug, kleines Zelt, Fernglas)
Axt und Säge
20.06.2020, 19:19
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LesMelodie
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Beiträge: 1
Registriert seit: Jun 2020
Minecraft: LesMelodie
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Beitrag #27
Mira Gremory
Name / Spitzname:
Mira Gremory, Miss Mira, Madame Gremory, Miss M.


Aussehen:
Feuerrot leuchtendes, langes Haar, welches oftmals kunstvoll gesteckt und verflochten ist. Grüne Augen, volle, weiche Lippen. Körperliche Statur zart gewachsen auf 1,64m, dennoch weibliche Kurven, gepflegtes Auftreten.


Angewohnheiten
Liebt es im Mittelpunkt zu stehen, ihre Attraktivität unterstützt sie zumeist auch darin das zu erreichen. Sie zwirbelt beim nachdenken oft an ihren Armbändern oder sonstigen Dingen rum.


Weltanschauung
In einer gläubigen Familie groß geworden, verwarf sie früh jenes für sich. Aufgeklärt und der wissenschaft näher als dem Glauben bringt sie noch heute jenen Menschen skepsis entgegen die sich blind auf eine höhere Macht verlassen. Nur die Eigenen Taten zählen und kein Weg ist in ihren Augen vorbestimmt… Und wenn es so wäre, dann gar sicher wäre eben jener Gott kein Gnädiger.


Wunde Punkte
Ihr loses Mundwerk, welches in unüberlegten Moment sich schon selbstständig gemacht hat. Doch durch ihr Geschick und redegewandtheit gleicht sie jenes oft aus. Gesprächsthemen mit denen man sie auf die Palme bringen kann beziehen sich unter anderen auf Glaube, protzende Männer, überhebliche Männer, Männer generell.


Charaktergeschichte
Als junge Frau von einem Imposanten Mann in Europa aufgegabelt, ihm verfallen und seinen zuckersüßen Worten glaubend, zog sie mit ihm in die neue Welt. Im glaube einen guten Fang gemacht zu haben. Besitzer eines großen Salons in einer recht großen Stadt… Die Zeichen sollten allerdings nicht gut für sie stehen. Wenig später stellte sich heraus das ihr Auserwählter ein schwerenöter vor Gott war. Kurzerhand, gekränkt ihn in flagranti erwischt zu haben, erschoss sie ihn noch in jenem Moment, packte ihre Sachen, nahm das was sie an Wert mitnehmen konnte und setzt sich letzten endes in einen Zug, einfach nur weg von dort.



Fähigkeiten:
Fähigkeiten haben standardmäßig 20% und können bis maximal 70% gesteigert werden. Insgesamt dürfen 300 Prozentpunkte noch verteilt werden, Handwerke müssen einfach nur ausgespielt werden, studierte Berufe werden unten eingetragen.
Die Trefferpunkte berechnen sich aus Vitalität geteilt durch Zwei. Also 50% Vitalität = 25 TP. 


Handgemenge*20%
Werfen 40%
Nahkampfwaffen*² 50%
Vitalität 70%
Klettern 20%
Schwimmen 20%
Reiten 60%
Ausweichen 50%
Feuerwaffen Kurz 60%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 20%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 70%
Wahrnehmung 60%
Fährten lesen 20%


Studiertes Wissen: lesen, schreiben, rechnen, buchhaltungswesen,
Trefferpunkte: 35


*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)[size=undefined]
[/size]
(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)


Wünsche für das Startinventar:
  • Teigwaren
  • Eine lange Haarnadel, welche in geheimer Dolch ist
  • einen gut voll Münzbeutel 
  • tanzkleidung
  • Tinte und Papier
  • Revolver 
20.06.2020, 21:29
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Feature
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Beiträge: 5
Registriert seit: Jan 2018
Minecraft: Feature
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Beitrag #28
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: 
Leopold

Aussehen:
Leopold ist  etwas schmächtiger als der Durchschnitt. Auffällig ist sein verbranntes Gesicht. Er trägt einfache Kleidung, meistens noch einen Mantel dazu

Angewohnheiten
Er zuckt immer wieder mit seinem Kopf und seine linke Hand fängt hier und da mal an zu zittern


Weltanschauung
Auch wenn Leopold eigentlich ein sehr gläubiger Mensch ist, ist ihm mittlerweile vieles Egal. Er fühlt sich, durch seine Entlassung und Verletzung noch bestärkt von der Welt alleine gelassen und verloren Er achtet nur noch auf sich selbst. Geschehnisse oder Menschen um ihn herum interessieren ich nicht mehr. Für ihn ist nur noch wichtig irgendwie durchzukommen.


Wunde Punkte
Wenn man ihn auf seine Zuckungen oder sonstige ungewöhnlichen Verhaltensweisen anspricht

Charaktergeschichte
Leopold ist jemand, den man als Veteranen bezeichnen kann. Er hat als Söldner mit deutschen Wurzeln für die Südstaaten gekämpft. Angeregt durch die Versprechungen und den Gedanken an Abenteuer hat er sich anfangs bereitwillig erklärt in den Krieg zu ziehen. Während eines Gefechtes wurde Leopold schwer verletzt, sodass er unter anderem schwere Verbrennungen im Gesicht erlitt. Nach diesem schicksalhaften Tag war Leopold nicht mehr derselbe. Sein Kopf und seine Hände beginnen hin und wieder zu zucken und starke Kopfschmerzen plagen ihn. An manchen Tagen sind die Zuckungen so stark das man meinen könnte er sei Wahnsinnig geworden. Er wurde als unzurechnungsfähig und nicht dienstfähig eingestuft und entlassen.
Von nun an ist Leopold auf der Suche nach einer Bleibe und nach Gelegenheiten sich etwas Geld zu beschaffen.

Fähigkeiten:
Handgemenge*50%
Werfen 35%
Nahkampfwaffen*² 45%
Vitalität 40%
Klettern 20%
Schwimmen 20%
Reiten 40%
Ausweichen 20%
Feuerwaffen Kurz 50%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 60%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 20%
Wahrnehmung 50%
Fährten lesen 30%

 
Wünsche für das Startinventar
Kleidung: braune Hose, schwarze Stiefel, blaugraues Hemd mit Pelzkragen, Gürtel mit Revolvertasche
Revolver mit etwas Munition und etwas Geld
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.06.2020, 14:42 von Feature.)
22.06.2020, 14:40
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Goombias
Bastard


Beiträge: 8
Registriert seit: Mar 2020
Minecraft: Goombias
Bekannt als: Tobit Hengsten
Beitrag #29
RE: WW - Charakterbogen
Name / Spitzname: Marsha Ogden

Aussehen: Sie hat langes, Oranges Haar, welches durch eine rote Schleife geschmückt wird. Ihr etwas blasses Gesicht wird durch ihre dunkelgrünen Augen betont. Sie trägt ein weißes Hemd und darüber eine Rote-Karierte-Jacke. Unter ihrer Jacke hängt eine kleine Tasche. Ihre Beine werden durch eine dunkle Hose abgedeckt, welche in soliden braunen Stiefeln endet.

Angewohnheiten: Immer wenn sie ein neues Tier entdeckt, hat sie das verlangen es zu streicheln, um herauszufinden, wie es sich anfühlt.

Sie fragt oft Sachen öfters nach, da sie vieles genau Wissen möchte.
Wenn sie etwas erfährt, was sie noch nicht weiß, schreibt sie sich es in ihr Notizbuch.

Weltanschauung: Religion findet sie Interessant, vor allem aber das Christentum mit welchem sie Aufwuchs.

Sie denkt sich beim Glauben aber immer, das sie es nicht weiß, da es bloß ein Glauben ist.

Wunde Punkte: Wenn sie blöd angemacht wird, ist sie leicht reizbar.

Wenn ihr jemand nicht glaubt, wird sie auch leicht Agressiv.

CharaktergeschichteMarsha kommt aus einer nahe liegenden Stadt. Sie wuchs mit vielen Brüder als einzige Tochter bei einer Landwirten Familie auf. Da sie viele Brüder hatte, half sie ihrer Mutter immer im Haushalt. In ihrer Freizeit hat ihr Vater ihr viel über die verschiedenen Tiere gelehrt.
Doch als ihr Vater in den Krieg ziehen musste, gab er ihr einen Revolver mit den Worten: „Irgendwann musst du dich beschützen. Dafür benutzt du diesen. Aber benutze ihn nicht als Mittel zur Gewalt“ Sie nahm ihn an sich und Verabschiedete sich von ihrem Vater. Durch ihre Brüder lernte sie auch verschiedene Handwerke kennen und sie lernte die Schmerzen kennen, da sie sich oft mit ihren Brüdern geprügelt hat. Mit knappen 20 Jahren ritt sie, mit einem Pferd mit dem Namen Kilian, angelehnt an ihren kleinsten Bruder, in die Weite Welt. Sie folgte den Schienen und kam irgendwann in der Stadt an.



Fähigkeiten:

Handgemenge*60%
Werfen 40%
Nahkampfwaffen*² 20%
Vitalität 40%
Klettern 40%
Schwimmen 20%
Reiten 60%
Ausweichen 50%
Feuerwaffen Kurz 45%
(Revolver und abgesägte Waffen)
Feuerwaffen Lang 20%
(Schrotflinten, Gewehre, etc)
Heimlichkeit 45%
Wahrnehmung 60%
Fährten lesen 60%

Studiertes Wissen: Sie hat eine Menge wissen, doch ihre Spezialität ist die Tierwelt
Trefferpunkte: 20

*
(Messer, Werkzeuge, Fäuste, zählt alles als eines)

(Kavalleriesäbel, Bajonette, zählt alles als eines)

Wünsche für das Startinventar: Den Revolver von ihrem Vater; Ihr Notizbuch; Kleidung wie beschrieben;

Eine kleine Tasche zum Umhängen; Ein gesatteltes Pferd mit dem Namen Kilian;
Eine Kette von ihrer Mutter welche ein Huhn abbildet.
23.06.2020, 23:54
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